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Eine maximale Zuverlässigkeit sollte eine wichtige Eigenschaft von Nutzfahrzeugbatterien sein. Ob auf Kurzstrecke oder Langstrecke, die jeweilige Batterie sollte immer startklar sein.

Megapulse

Wiederaufladbare Batterien erfreuen sich heutzutage größter Beliebtheit. Die Geschichte der wieder aufladbaren Bleibatterie geht zurück in das Jahr 1859, als der französische Physiker Gaston Planté das Prinzip erforschte. Dafür tauchte er 2 verschiedene Bleiplatten in verdünnte Schwefelsäure und legte damit den Grundstein für die heute noch weitgehend unveränderten Bleibatterien. Gleichgültig, ob Gel, AGM oder Nassbatterie, ob im Pkw/Lkw, im Elektrogabelstapler, in der Solar- oder Notstromanlage, alle funktionieren nach dem gleichen Schema. Problematisch wird die Nutzung der Batterie, wenn sie über längere Zeit ruht und nicht aufgeladen wird. Das Bleisulfat, das gleich nach der Entladung in amorpher Form vorliegt, nimmt bei Ladung bereitwillig den Strom vom Ladegerät auf. Nach einiger Zeit der Ruhe, also ohne Ladung, geht die amorphe Form in eine kristalline über, und diese „tote“ Masse nimmt keinen Strom mehr auf, sie steht für künftige Arbeitsspiele nicht mehr als Energielieferant zur Verfügung. Der Fachmann sagt: „die Batterie ist sulfatiert“. Die Batterie verliert also nach und nach an Kapazität, sie wird bildlich gesprochen „kleiner“, bis sie als defekt gilt – eigentlich ist sie nur zu klein für den definierten Einsatz geworden. Wenn Batterien also fachgerecht (gleich nach dem Einsatz) wieder aufgeladen würden, gäbe es das Problem der Sulfatierung nicht. Die Erfahrung zeigt, dass das zwar wünschenswert, aber wirklichkeitsfremd ist. Und so werden viele tausend Batterien für tot erklärt, die eigentlich nur „im Koma“ liegen. Der Umwelt schadet dies in dreierlei Hinsicht: Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 10.000.000 Starterbatterien aus Kraftfahrzeugen entsorgt; das sind gut und gerne 200.000 Tonnen „Schrott“. Dazu kommen noch Millionen Tonnen Bleibatterien aus Elektro-Gabelstaplern, Notstromanlagen, Solaranlagen usw. Beim Transport vergiften die Lkws die Umwelt. Beim Einschmelzen werden gigantische Summen an Energie benötigt und trotzdem verbleiben Tonnen an hochgiftigem Klärschlamm. Da fragt sich der geneigte Leser, ob er nicht die Umwelt entlasten und dabei auch noch seinen Geldbeutel schonen kann? Die Novitec GmbH (www.megapulse.de) sagt: Er kann!         Die Grundregel, die es zu beachten gilt ist die, dass man Bleiakkus nicht über einen längeren Zeitraum teilentladen ruhen lassen sollte (sonst treten die zu Anfang beschriebenen Schäden ein). Hier heißt es Kontrollieren, ob die Ruhespannung beim Autoakku zu niedrig ist; zu niedrig heißt unter 12,4 Volt. Am einfachsten geht das mit einem Spannungsmesser, mit dem man über den Zigarettenanzünder die Ruhespannung (am besten morgens vor dem Start) misst und – wenn zu niedrig – mit einem kleinen Ladegrät wieder hochpäppelt. Auskunft, ob der Akku den nächsten Kälteeinbruch noch übersteht, erteilt ein kleines Messgerät CBT12XS, das den sogenannten Kälteprüfstrom (dritter Wert auf der Batterie, gemessen in „A“ für Ampere) misst. Liegt der gemessene Wert mehr als 25% unter dem angegebenen Sollwert, droht bei Frosteinbruch Ungemach. Mit diesem Gerät empfiehlt es sich auch, beim Neukauf einer Batterie zu prüfen, ob man nicht einen Ladenhüter bekommt. Häufig stehen Batterien nach der Produktion bis zum Einsatz Monate in Ruhe – und dabei altern sie enorm durch Sulfatierung – und fallen viel zu früh wieder aus. Und ist das Problem der geschwächten (sulfatierten) Bleibatterie erst mal akut, lässt sie sich durch Megapulsen wieder frisch machen. Das kleine Kästchen Megapulse - schon mehrmals im Fernsehen wie beispielsweise bei VOX besprochen, einfach an der Batterie anzubringen, zerstört die Sulfatkristalle und führt sie zurück in aktive Masse. Das Gerät arbeitet bei jeder Fahrt, gespeist durch die Lichtmaschine oder bringt die Batterie beim Nachladen mit einem externen (noch so kleinen) Ladegerät wieder auf Vordermann. Zusammengefasst: es gilt für alle Bleibatterien: gepflegt lässt sich die Lebensdauer erheblich verlängern, nicht selten mehr als verdoppeln! Und hat man die Erhaltungsmaßnahmen zu spät ergriffen und das Auto springt nicht mehr an, dann hilft ein Startbooster; vom Kleinsten (leichtesten mit einem Gewicht unter 1 kg) – startet einen 3l-Diesel bei Minustemperaturen über das Leichtgewicht ebenfalls mit Litium Ionen Akkus für den großen Lkw bis hin zum Gigabooster für den Start von Panzern. Und sparen können und wollen natürlich nur die, die Batterien im Einsatz haben! Positiv urteilten bereits der SPIEGEl, DIE WELT, DIE FAZ, die Wohnwagenzeitung EURO MOTOR HOME, das Batterieinstitut AUSTRIEN BATTERY RESAERCH, die Seglerzeitung PALSTEK und viele mehr.

   
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